Torsten Bührle
QM-Berater für die Sozialwirtschaft — mit 15 Jahren Erfahrung in Industrie und sozialem Sektor.
Industrie-Präzision trifft Sozial-Praxis
15 Jahre QM und Qualitätssicherung — 8 davon in Leitungsverantwortung. Ich komme aus der Automotive-Zulieferbranche bei HBPO, wo ich Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement aufgebaut und als Qualitätsmanager verantwortet habe. Diese Jahre haben mir ein tiefes Verständnis dafür gegeben, wie Normen wirklich funktionieren — nicht als Bürokratie, sondern als Werkzeug.
2021 habe ich gewechselt — in eine soziale Einrichtung der Eingliederungshilfe. Was mich dorthin gezogen hat, war die Frage: Wie sieht QM aus, wenn es nicht um Teile und Prozesse geht, sondern um Menschen?
Fünf Jahre Sozialwesen, zuletzt als Leitung QM für einen Träger der Eingliederungshilfe. Audits vorbereitet, mit Kostenträgern verhandelt, BTHG-Anforderungen umgesetzt, QM-Teams aufgebaut und Schulungskonzepte entwickelt. Ich habe auf Ihrer Seite des Tisches gesessen.
Seit 2026 bin ich selbständig — mit dem Ziel, das Beste aus beiden Welten dort einzusetzen, wo es gebraucht wird: bei sozialen Einrichtungen, die gutes QM verdienen, ohne dafür eine Vollzeitstelle opfern zu müssen.
15 Jahre QM — von Automotive zum sozialen Sektor
Fachliche Grundlage
- →Technischer Fachwirt (IHK)
- →Qualitätsmanagement-Ausbildung, ISO 9001 (Lead Auditor-Grundlagen)
- →AZAV — Praxiskenntnisse aus 5 Jahren trägerinternem QM
- →BTHG, SGB IX, Leistungsverträge Eingliederungshilfe — praktische Anwendung
- →Didaktik und Schulungskonzeption — aus der Praxis für Werkstätten und soziale Dienste
Drei Prinzipien
Verständlich statt normdeutsch
Ich übersetze Normanforderungen in Sprache, die Menschen verstehen — ohne die fachliche Tiefe zu verlieren. QM, das keiner versteht, wird auch keiner umsetzen.
Auditfähig UND lebbar
Ein QM-System, das nur für den Auditor existiert, ist verschwendete Energie. Ich baue Strukturen, die sowohl den Audit bestehen als auch im Alltag funktionieren.
Übergabe statt Abhängigkeit
Am Ende steht eine Struktur, die Ihre Mitarbeitenden weiterführen können. Ich mache mich bewusst überflüssig — das ist kein Fehler, das ist das Ziel.
Lassen Sie uns sprechen
Ein erstes Gespräch, in dem wir gemeinsam herausfinden, ob ich der Richtige für Ihre Einrichtung bin.
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