Alle Angebote · klar eingeordnet

Der passende Einstieg.
Der nächste sinnvolle Schritt.

Zwölf Angebote, drei klare Rubriken: von der ersten Standortbestimmung über den strukturierten Aufbau bis zur laufenden Begleitung.

Ohne VorentscheidungSie müssen den Paketnamen nicht kennen. Ausgangslage und Ziel bestimmen den passenden Umfang.

Die Angebotslogik

Nicht größer als nötig.
Aber vollständig genug.

Jedes Angebot beginnt mit einer klaren Auftragsklärung. Geprüft, aufgebaut oder begleitet wird nur, was für Ihre Organisation tatsächlich relevant ist.

Die Detailansichten zeigen Zielgruppe, Ausgangslage, Vorgehen, Ergebnis und Nutzen. Konkrete Preise werden erst nach der Abgrenzung des tatsächlichen Umfangs ausgewiesen.

01Für wen?

Sie erkennen, ob das Angebot zu Ihrer Organisation und Situation passt.

02Was entsteht?

Ergebnisse und Arbeitsschritte sind konkret und nachvollziehbar beschrieben.

03Was bringt es?

Der praktische Nutzen für Leitung, QM-Verantwortliche und Teams bleibt sichtbar.

Einstieg & Klarheit

Erst verstehen,
dann gezielt entscheiden.

Für Organisationen, die ihren Stand einordnen, einen Prüftermin vorbereiten oder die AZAV-Ausgangslage realistisch bewerten möchten.

Wählen Sie ein Angebot für die vollständige Beschreibung.

Standortbestimmung

QM-Startcheck

Für Organisationen mit gewachsener oder unsystematischer QM-Dokumentation sowie Leitungs- und QM-Verantwortliche mit begrenzten internen Ressourcen.

Ausgangslage und Ziel

Dokumentation, Prozesse und Verantwortlichkeiten sind vorhanden, aber nicht durchgängig geordnet. Der Check schafft ein belastbares Bild des vorhandenen Qualitätsmanagements und macht erkennbare Risiken sichtbar.

Vorgehen

  1. Auftrag und zu sichtende Unterlagen klären
  2. QM-Dokumente und Prozessstruktur prüfen
  3. Schwachstellen und Risiken bewerten
  4. Ergebnisbericht und Maßnahmenliste erstellen
  5. Nächste Schritte im Abschlussgespräch festlegen

Ergebnis

  • QM-Kurzbericht
  • Priorisierte Maßnahmenliste
  • Empfehlung für drei bis fünf Umsetzungsschritte

Ihr Nutzen

Schnelle Orientierung, klare Prioritäten und eine belastbare Grundlage für die weitere QM-Arbeit – ohne sofort ein großes Einführungsprojekt zu starten.

Startcheck besprechen →
Gezielte Vorbereitung

Audit-Vorbereitung kompakt

Für Organisationen vor Zertifizierungs-, Überwachungs- oder Rezertifizierungsaudits, Trägerprüfungen oder einem vergleichbaren Prüftermin.

Ausgangslage und Ziel

Ein Audit steht an, doch Nachweise, Verantwortlichkeiten oder Argumentationslinien sind noch nicht belastbar. Ziel ist eine Organisation, die handlungsfähig und auskunftssicher in den Termin geht.

Vorgehen

  1. Auditkontext und Prüfanlass klären
  2. Auditrelevante Unterlagen sichten
  3. Nachweislücken und Risiken bewerten
  4. Auditgespräch und typische Fragen simulieren
  5. Sofortmaßnahmen priorisieren

Ergebnis

  • Audit-Readiness-Check
  • Liste kritischer Punkte mit Verantwortlichkeiten
  • Gesprächsleitfaden und Maßnahmenempfehlungen

Ihr Nutzen

Mehr Sicherheit im Auditgespräch, weniger vermeidbare Abweichungen und eine klare Reihenfolge für die letzten offenen Punkte.

Auditvorbereitung abstimmen →
Zulassungsentscheidung

AZAV-Basischeck

Für Bildungsträger und soziale Organisationen mit Bildungs-, Qualifizierungs- oder Vermittlungsangeboten vor einem AZAV-Projekt.

Ausgangslage und Ziel

Eine Träger- oder Maßnahmezulassung wird erwogen, doch Voraussetzungen und Nachweise sind noch unklar. Der Check liefert eine belastbare Ersteinschätzung, bevor ein größeres Zulassungsprojekt beginnt.

Vorgehen

  1. Ziel der geplanten Zulassung klären
  2. Vorhandene Unterlagen sichten
  3. AZAV-relevante Anforderungen abgleichen
  4. Lücken und Risiken bewerten
  5. Handlungsempfehlung und Fahrplan übergeben

Ergebnis

  • AZAV-Readiness-Bericht
  • Lücken-, Dokumenten- und Nachweisliste
  • Zeit- und Maßnahmenplan mit Empfehlung

Ihr Nutzen

Eine realistische Entscheidung vor Projektstart, klare Sicht auf fehlende Nachweise und weniger Risiko für unnötige Kosten oder Fehlstarts.

AZAV-Ausgangslage klären →

Aufbau & Weiterentwicklung

Strukturen schaffen,
die im Alltag tragen.

Für Organisationen, die Prozesse ordnen, Dokumentation verschlanken, ein QM-System aufbauen, neue Leistungen integrieren oder instabile Abläufe verbessern möchten.

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Prozessarchitektur

Prozesslandkarte und Prozessstruktur

Für soziale Organisationen mit mehreren Leistungsbereichen, unübersichtlichen Abläufen oder ungeklärten Schnittstellen und Verantwortlichkeiten.

Ausgangslage und Ziel

Prozesse sind gewachsen, werden aber nicht als gemeinsame Architektur gesteuert. Führungs-, Kern- und Unterstützungsprozesse werden sichtbar gemacht und mit Verantwortung verbunden.

Vorgehen

  1. Organisationsbereiche und Leistungen aufnehmen
  2. Prozesskategorien definieren
  3. Prozesslandkarte entwerfen
  4. Zentrale Prozesse und Verantwortliche abstimmen
  5. Darstellung und Prozesssteckbriefe finalisieren

Ergebnis

  • Prozesslandkarte und Prozesssteckbriefe
  • Rollen- und Verantwortungsmatrix
  • Empfehlung für die weitere Dokumentenstruktur

Ihr Nutzen

Klare Übersicht, bessere Schnittstellensteuerung und eine tragfähige Grundlage für QM-Handbuch, Audits und weitere Prozessverbesserung.

Prozessstruktur besprechen →
Dokumentenstruktur

QM-Handbuch kompakt

Für Organisationen ohne konsistentes QM-Handbuch oder mit veralteter, aufgeblähter und schwer pflegbarer Dokumentation.

Ausgangslage und Ziel

Regelungen und Nachweise sind verteilt oder doppelt. Ziel ist ein schlankes Handbuch, das Prozesse, Verantwortung, Dokumentenlenkung, Audits und Verbesserung verständlich bündelt.

Vorgehen

  1. Vorhandene Dokumente sichten
  2. Passende Handbuchstruktur festlegen
  3. Inhalte erstellen oder überarbeiten
  4. Mit Leitung und QM-Verantwortlichen abstimmen
  5. Pflege- und Freigabelogik festlegen

Ergebnis

  • QM-Handbuch als bearbeitbare Datei
  • Prozessübersicht und Verantwortlichkeiten
  • Vorlagenpaket für zentrale QM-Nachweise

Ihr Nutzen

Einheitliche Orientierung für Leitung und Mitarbeitende, auditfähige Dokumentation und weniger Doppelstrukturen oder veraltete Unterlagen.

QM-Handbuch abstimmen →
Systemaufbau

ISO 9001 Aufbaupaket

Für Organisationen ohne zertifizierungsfähiges QM-System oder mit dem Ziel, Prozesse, Verantwortung und Nachweise systematisch aufzubauen.

Ausgangslage und Ziel

Die QM-Struktur soll Kontext, Prozesse, Risiken, Ziele, Audits, Managementbewertung und Verbesserung wirksam abbilden – praxistauglich und auditfähig.

Vorgehen

  1. Projektziel und Zertifizierungsabsicht klären
  2. Ist-Analyse durchführen
  3. QM-Struktur und Prozesse aufbauen
  4. Nachweise und Vorlagen erstellen
  5. Audit- und Managementbewertungslogik vorbereiten
  6. Auditbereitschaft bewerten

Ergebnis

  • ISO-9001-orientierte QM-Grundstruktur
  • Prozesslandkarte, Risiko- und Chancenübersicht
  • Zielsystem, Vorlagen und Maßnahmenliste

Ihr Nutzen

Ein systematischer Aufbau mit klarer Priorisierung, verlässlicher Prozesssteuerung und schlanker Dokumentation statt überfrachteter Normsprache.

ISO-Aufbauprojekt klären →
Leistungserweiterung

Einführung neues Dienstleistungsangebot

Für Organisationen, Bildungsträger und Dienstleister, die ein neues Leistungsangebot strukturiert in ihr bestehendes QM-System integrieren möchten.

Ausgangslage und Ziel

Eine neue Leistung soll nicht parallel zum bestehenden QM-System entstehen. Prozesse, Rollen, Schnittstellen, Dokumentation und Nachweise werden für einen kontrollierten Start integriert.

Vorgehen

  1. Zielgruppe, Leistungsinhalt und Rahmen konkretisieren
  2. Auswirkungen auf Prozesse und Rollen analysieren
  3. Basisdokumente erstellen oder anpassen
  4. Umsetzungsplan und Freigabepunkte festlegen
  5. Startfähigkeit und Wirksamkeitsprüfung vorbereiten

Ergebnis

  • Einführungs- und Umsetzungsplan
  • Prozesssteckbrief oder aktualisierte Prozessübersicht
  • Anpassbares Basisdokumentenpaket

Ihr Nutzen

Klare Rollen, Schnittstellen, Freigaben und Nachweise reduzieren Startfehler, spätere Nacharbeit und Unsicherheit in der Anlaufphase.

Neue Leistung besprechen →
Gezielte Stabilisierung

Prozessanalyse

Für Organisationen mit wiederkehrenden Fehlern, Verzögerungen, Beschwerden, Nacharbeit oder ungeklärten Schnittstellen in einem konkreten Prozess.

Ausgangslage und Ziel

Ein Prozess läuft nicht kontinuierlich stabil. Statt nur Symptome zu behandeln, werden Ursachen, Schnittstellen, Verantwortung und Rahmenbedingungen nachvollziehbar bewertet.

Vorgehen

  1. Prozess, Zielbild und Problem abgrenzen
  2. Unterlagen, Nachweise und Daten sichten
  3. Ablauf und Schnittstellen analysieren
  4. Ursachen bewerten und Maßnahmen priorisieren
  5. Ergebnisse vorstellen und Stabilisierung abstimmen

Ergebnis

  • Prozessanalysebericht und Ist-Darstellung
  • Ursachen- und Wirkungsübersicht
  • Priorisierter Maßnahmenplan und Prüfkriterien

Ihr Nutzen

Transparenz über tatsächliche Ursachen, weniger Fehler und Nacharbeit sowie eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die weitere Prozessarbeit.

Prozessanalyse anfragen →

Laufende Begleitung

Qualität verlässlich
weiterführen.

Für Organisationen, die QM-Kompetenz ergänzen, unabhängige interne Audits durchführen oder Beschäftigte, Teams und Führungskräfte zielgruppengerecht für Qualität und Prozesse befähigen möchten.

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Regelmäßige Unterstützung

Externer Qualitätsmanagementbeauftragter

Für kleine und mittlere soziale Organisationen ohne eigene QM-Stelle oder mit einem bestehenden System, das nicht kontinuierlich gepflegt wird.

Ausgangslage und Ziel

QM-Aufgaben bleiben liegen oder werden erst vor Audits bearbeitet. Ziel ist eine kontinuierliche Pflege und Weiterentwicklung ohne zusätzliche interne Vollzeitkapazität.

Vorgehen

  1. Bestand und Betreuungsumfang aufnehmen
  2. Regelkommunikation und Verantwortung vereinbaren
  3. QM-Begleitung regelmäßig durchführen
  4. Maßnahmen und Dokumente laufend pflegen
  5. Status und Prioritäten wiederkehrend bewerten

Ergebnis

  • Regelmäßige Maßnahmen- und Statusupdates
  • Aktualisierte Dokumente und Maßnahmenlisten
  • Vorbereitete Audit- und Bewertungsunterlagen nach Bedarf

Ihr Nutzen

Verlässliche QM-Kompetenz ohne feste Stelle, kontinuierliche Pflege statt Audit-Hektik und planbare Unterstützung im vereinbarten Rahmen.

Begleitungsumfang klären →
Unabhängige Bewertung

Internes Audit Sozialwesen

Für soziale Organisationen und Bildungsträger mit Auditpflicht, begrenzter interner Auditkapazität oder Bedarf an einem neutralen externen Blick.

Ausgangslage und Ziel

Prozesse und QM-Anforderungen sollen unabhängig auf Wirksamkeit, Nachvollziehbarkeit, Risiken und Verbesserungspotenziale bewertet werden.

Vorgehen

  1. Auditumfang und Kriterien festlegen
  2. Auditplan und Checkliste erstellen
  3. Auditgespräche und Stichproben durchführen
  4. Feststellungen bewerten und dokumentieren
  5. Auditbericht und Maßnahmen besprechen

Ergebnis

  • Auditplan und Auditcheckliste
  • Auditbericht mit Feststellungen
  • Priorisierte Abweichungen und Maßnahmenempfehlungen

Ihr Nutzen

Ein objektiver Blick auf das QM-System, auditfähige Dokumentation der internen Bewertung und frühzeitig erkannte Risiken vor externen Audits.

Internes Audit abstimmen →
Führung und Transfer

Führungskräfte-Workshop Qualität und Prozesse

Für Geschäftsführung, Bereichs- und Teamleitungen sowie QM-Verantwortliche, die Qualität stärker mit Führung und Alltag verbinden möchten.

Ausgangslage und Ziel

QM wird im Leitungsteam vor allem als Dokumentenpflicht wahrgenommen. Der Workshop entwickelt ein gemeinsames Verständnis für Qualität, Prozesse, Kennzahlen, Risiken und Verantwortung.

Vorgehen

  1. Zielgruppe und Organisationskontext klären
  2. Workshop auf aktuelle Fragen anpassen
  3. Mit Praxisbezug und Transferaufgaben durchführen
  4. Ergebnisse und Maßnahmenimpulse dokumentieren
  5. Optionales Follow-up vereinbaren

Ergebnis

  • Workshop-Agenda und Teilnehmerunterlage
  • Ergebnisprotokoll mit Erkenntnissen
  • Konkrete Maßnahmenimpulse für Leitung und QM

Ihr Nutzen

Stärkeres QM-Verständnis im Leitungsteam, bessere Verbindung von Strategie und Alltag sowie mehr Sicherheit in Audits und Reviews.

Workshopziel besprechen →
Verstehen und anwenden

Zielgruppengerechte Schulungen

Für Beschäftigte, Teams, Fachkräfte, QM-Verantwortliche und weitere Teilnehmergruppen, die ein konkretes Thema verständlich, praxisnah und auf ihrem Wissensstand aufbauend bearbeiten sollen.

Ausgangslage und Ziel

Einheitliche Standardschulungen erreichen unterschiedliche Teilnehmergruppen oft nicht. Ziel ist ein Lernformat, das Inhalt, Sprache, Beispiele, Visualisierung, Übungen und Lerntempo an die jeweilige Zielgruppe anpasst.

Vorgehen

  1. Zielgruppe, Lernziel und Praxisbezug klären
  2. Vorwissen und mögliche Barrieren berücksichtigen
  3. Inhalte und Unterlagen passend aufbereiten
  4. Schulung mit Beispielen und Übungen durchführen
  5. Verständnis und Transfer gemeinsam sichern

Ergebnis

  • Zielgruppengerecht aufbereitete Schulungsunterlagen
  • Verständliche Kernaussagen und konkrete Handlungsimpulse
  • Je nach Format Übungen, Kontrollfragen oder Transfervereinbarungen

Ihr Nutzen

Teilnehmende verstehen, warum ein Thema wichtig ist, erkennen den Bezug zu ihrer Aufgabe und können das Gelernte sicherer im Arbeitsalltag anwenden.

Schulungsbedarf abstimmen →

Erstgespräch

Sie nennen die Situation.
Ich kläre den passenden Umfang.

Sie müssen weder Rubrik noch Paketname kennen. Im Erstgespräch ordnen wir Ziel, Ausgangslage und sinnvolle nächste Schritte gemeinsam ein.